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Zur Zoo - Safari ins Nachbarland

Um Wildtiere aus Afrika, Südamerika, Indien oder aus der Mongolei aus nächster Nähe beobachten zu können, fuhren wir mit dem Auto ins westpolnische Swierkocin- nur 50 km von Frankfurt (Oder) entfernt.
Dort hat der Däne Rasmussen den ersten polnischen Safaripark eingerichtet.
Inzwischen leben dort über 400 Tiere.
Zebras und Antilopen schauten neugierig in unser Auto, als wir im Schritttempo an ihnen vorbeifuhren. Die Watussirinder dagegen nahmen keine Notiz von uns, nur der Leitbulle beäugte uns argwöhnisch. Auch die Straußenvögel ließen sich nicht beim Sandbaden stören.
Nachdem wir schon aus dem Auto heraus die ersten Fotos geschossen hatten, konnten wir beim anschließen Spaziergang noch in aller Ruhe große und kleine Tiere beobachten und fotografieren von den Löwen in ihrem Gehege bis hin zu den Zwergziegen im Streichelzoo.
Familienfreundlich sind sowohl die Eintrittspreise, das Eis- und - Imbissangebot als auch die Spielmöglichkeiten für Kinder.
In seiner Ausstattung kann man diese Anlage nicht mit den großen deutschen Parks vergleichen und bei der Landschaftsgestaltung ist sicher auch noch viel zu tun.
Aber wir meinen: Eine gute Idee wird hier zur Freude vieler Menschen verwirklicht.


                                                                   

Es gibt zwei Anfahrtrouten:
Die erste führt über Küstrin-Kietz . Kurz vor Gorzow muss nach dem Ort Bialcz rechts in Richtung Slubice (über Witnica) gefahren werden.
Unterwegs finden man immer wieder Schilder die auf den Safaripark hinweisen.
Die zweite Strecke (landschaftlich besonders schön) führt über Osno Lubuskie und Krzeszyce.
(Kartenausschnitt © by Via Michelin- Routenplanung)
 
 

 

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