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Auszug aus der Ortschronik Berkenbrück

Die Eisenbahn 1836-2009

Von W. Stephan und J. Wunsch

Das Projekt von Berlin nach Frankfurt/Oder eine Eisenbahnstrecke zu bauen wurde im Jahre 1836 in Angriff genommen. In diesem Jahr begann man mit den Verhandlungen wegen der Abtretung der Ländereien. Geraume Zeit war erforderlich, um die Besitzer zur Hergabe des Landes oder des Waldes zu überzeugen sodann begann man Schneisen durch den Wald zu schlagen und landschaftliche Höhenunterschiede auszugleichen wozu über weite Strecken das Aufwerfen eines Bahndammes erforderlich war. Drei Oberingenieure waren mit der Vermessung beauftragt.

Auch legte man großen Wert auf eine ganz gerade Streckenführung da befürchtet wurde, der Zug würde in der Kurve aus den Gleisen springen. Schon im Vorfeld der Bauaufnahme wurden die Müllroser in Berlin vorstellig und wollten, dass die Bahnlinie über Müllrose nach Frankfurt geführt werden sollte. Dem Wunsch wurde aus Kostengründen nicht entsprochen.

Das ganze Unternehmen lief nicht ohne Schwierigkeiten ab. Der Bau einer Brücke in Erkner sowie die Berge bei Rosengarten (Booßener Berge genannt) bereiteten den Erbauern Mühe. Ein großer Teil des geschlagenen Holzes wurde zu Schwellen verarbeitet, die zur Auflage und Befestigung der Schienen benötigt wurden. Dabei entstand ein neuer Berufszweig in der Forst, "der Schwellenhauer". Die körperlich schwere Arbeit setzte auch ein gewisses Gefühl voraus, um aus einem runden Stamm mit der Axt einen vierkantigen zu bekommen.

Ein guter Schwellenhauer schaffte bis zu 80 Schwellen am Tag im Akkordlohn. Bei einem Mittelabstand von 60 cm benötigte man für eine Strecke von Berlin nach Frankfurt 135.000 Schwellen. Hunderte von Tagelöhnern waren an dem Bau der Eisenbahnstrecke beteiligt. Nach Beendigung aller Vorarbeiten dauerte das Verlegen der Schienen lediglich 16 Monate

Inbetriebnahme der Strecke Berlin Frankfurt (Oder)
Im Sommer 1842 waren die Arbeiten soweit fortgeschritten, dass mit der Eröffnung der Bahn im Herbst 1842 gerechnet werden konnte. Das Personal für den Bahnbetrieb war bereits komplett vorhanden.

Am 22.10.1842 fand dann die feierliche Eröffnung statt. Mit vielen Persönlichkeiten setzte sich der Eröffnungszug von Berlin über Köpenick, wo dieser hielt und weitere zu stiegen, zu 9.00 Uhr in Bewegung.  Kurz vor 11.00 Uhr traf der Festzug in Fürstenwalde (Spree) ein. Danach passierte er gegen 12.00 Uhr  Berkenbrück. Das Dorf hatte damals noch keine Station. So hielt der Zug erst wieder in Briesen (Mark). Am Tag der feierlichen Eröffnung erschien erstmals eine Annonce, mit der die Bahngesellschaft die Aufnahme des öffentlichen Verkehrs – des Personenverkehrs ab 23. Oktober und des Güterverkehrs ab 31.Oktober 1842 bekannt gab; der Viehverkehr wurde erst am  23. Januar 1843 aufgenommen -
Der Zug bestand aus der Lokomotive, einem Extrawagen für die Musiker und mehreren Personenwagen. Der Lokomotivführer stand frei und ungeschützt ohne Führerhaus hinter dem Dampfkessel der Lok. Die 81 km lange Strecke von Berlin nach Frankfurt/Oder durchfuhr der Zug mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h. Die Lokomotive, mit dem Namen „Posen", war ein Produkt der Firma William Norris aus Philadelphia (USA).

Nach dieser Einweihungsfahrt fuhren täglich 2 Züge nach Frankfurt/Oder und zwei nach Berlin. Für den Bau des Bahnkörpers traten die Berkenbrücker Wirte 23 Morgen und 95 Quadratruten Land ab.

Gleich nach Fertigstellung der Bahnlinie errichtete in der Nähe des heutigen Bahnhofs die Bahngesellschaft ein Wohnhaus. 1845 berichtete bereits der Pfarrer Dr. G. F. Goltz darüber in seinen Aufzeichnungen (Matrikel für Berkenbrück). „Das Etablissement der Eisenbahn gehört zum Territorium Berkenbrück.“ Das Haus steht heute noch, wurde aber mehrmals in der Vergangenheit umgebaut. Mehrere Generationen von Eisenbahner haben dort mit ihren Familien gelebt. Nach 1995 begann hier der große personelle Aderlass bei der Eisenbahn und das Haus wurde leer gezogen.
Der Eisenbahner und Stellwerksmeister Thomas Marx, war der letzte Mieter. Das Anwesen einschließlich Wohnhaus wurde später verkauft (2006). Die neuen Eigentümer haben kräftig investiert. Das Wohnhaus ist heute ein Schmuckstück.

Bahnhofsgebäude
Der Ort bekam 1859 sein Bahnhofsgebäude und damit einen Bahnhof. 1909 wird das Bahnhofsgebäude durch einen Anbau erweitert. Die Wahl des Standortes war für die Einwohner nicht günstig, man habe aber, so wird berichtet, dem Drängen der Falkenberger, Demnitzer und Steinhöfler nachgegeben.
Beim Streckenausbau von Frankfurt (Oder) – Erkner, der ab 1997 begann, bestand die Variante die Bahnsteige in Richtung „Dorf“ zu verschieben. Dies wurde aber verworfen. Das Bahnhofsgebäude wird nicht mehr genutzt. Und wurde an einen Investor verkauft. Das Gebäude  zählt mit zu einem der ältesten Bahnhofsgebäude im Land Brandenburg. Bereits 1959 wurden die ehemals selbstständigen Dienststellen Berkenbrück und Briesen (Mark) aus Gründen der Rationalisierung zusammen gelegt. Heute wird dies als Umstrukturierung bezeichnet. Auch auf den anderen Bahnhöfen am Streckenabschnitt Fangschleuse – Frankfurt (Oder) Rosengarten hält die DB AG kein Personal mehr vor. Letzter Dienstvorsteher (später als Leiter bezeichnet) war Herr Joachim Bursch auf dem Bahnhof Berkenbrück. Trotz der jetzt vorhandenen modernen Technik für die Durchführung des Betriebes vermisst der Fahrgast einen Services – wie zum Beispiel Geborgenheit bei Schlechtwetter. „Fortschritt“, muss nicht immer heißen, dass der Reisende sich auf dem Bahnhof wohl fühlt.

Die Bedeutung des Bahnhofs

Der Bahnhof diente dem Personen- und Güterverkehr. Für den Güterverkehr kamen besonders Erzeugnisse, wie Rüben, Holz, Kohle zum Versand und Empfang. Am ehemaligen Gasthof „Zur Eisenbahn“  - gegenüber dem heutigen ESTW Stellwerk in Höhe der Bushaltestelle Richtung Briesen (Mark) befand sich eine Fuhrwerkswaage. Die Fundamente sind teilweise  noch vorhanden. Die Waage wurde durch die Eigentümer der Gaststätte  „Bahn amtlich“ betrieben. Nach der Verwiegung fuhren die Gespanne zur Ladestraße, wo die Güter in den von der Bahn bereitgestellten Güterwagen verladen wurden. Da in und um Berkenbrück früher sehr viel Spargel angebaut wurde, hielt in Berkenbrück zeitweise ein Leichtgüterzug (LeiG), der den Spargel nach Berlin weiter beförderte. Er kam somit „Frisch“ auf den Markt.

In der Zeittafel Chronik von Demnitz, von R. Oßwald steht für das Jahr 1898 geschrieben: „1898 Rittergut Demnitz wird an Dunkel, Sägewerksbesitzer aus Berlin Tempelhof verpachtet. Für die Verladung von Zuckerrüben veranlasste er den Bau einer Feldbahn zum Bahnhof Berkenbrück.“ (Ende des Zitats).

Herr Kirsch weiß dazu zu berichten:
„Beim Transport von Zuckerrüben gelangte auch stets ein Teil Lehmerde zur Ladestraße. Dabei gelangte Samen, der in Berkenbrück nicht einheimischen Sichelmöhre ( Falcaria vulgaris ) an die Waage und an die Ladestraße. Diese Pflanze hat sich bis heute am Bahnhof gehalten. Die Sichelmöhre hat entfernt Ähnlichkeit mit dem Schleierkraut.
Pflanzen und Tiere sind Bioindikatoren. Die Sichelmöhre liebt Kalk und der ist im Lehmboden vorhanden. Zuckerrüben werden schon lange nicht mehr in Berkenbrück verladen. Die Sichelmöhre ist immer noch zu finden.“


Später wurde der Bahnhof für den Güterverkehr geschlossen. Für Holzimporte aus Polen und der UDSSR gab es eine Ausnahmegenehmigung. Der VEB Holzhandel Berlin hatte hier ein Holzlager eingerichtet. Es wurde teilweise auch als Staatsreservelager genutzt. Das Lager wurde 2001 nach Fürstenwalde (Spree) verlegt.

Das Schienennetz

Die Entwicklung schritt schnell voran, das Schienennetz  wurde ausgebaut und die Züge fuhren schneller. Heute gelangt man mit der Eisenbahn in jeden Winkel von Europa
Die Zahl der Züge hat sich im Laufe der Zeit gewaltig erhöht. Ca. 150 Züge verkehren in beiden Richtungen. Betrug die zulässige Höchstgeschwindigkeit vor 20 Jahren noch 120 km/h, wurde diese schrittweise angehoben. Am 28.Januar 2003 konnte das Teilstück zwischen Fürstenwalde (Spree) – Frankfurt (Oder) - Rosengarten für 160 km/h freigegeben werden. Im Nahverkehr (Reiseverkehr) haben sich die Taktzeiten der Züge erhöht. So hält in Berkenbrück stündlich je ein Reisezug in beiden Fahrtrichtungen. Steigende Fahrgastzahlen sind zu beobachten. Durch die Erweiterung des Schienennetzes über Frankfurt (Oder) nach Breslau (Wroclaw) hinaus, bekam die Strecke den Namen Niederschlesisch – Märkische Eisenbahn. So nannte sich auch die betriebführende Eisenbahngesellschaft. Im Herbst 1853 wurde der erste nachts verkehrende Schnellzug zwischen Berlin und Breslau eingerichtet. Durch Berkenbrück fuhren auch historische Züge, wie zum Beispiel der legendäre „Balkanexpress“. Hiervon  gibt es auch eine Postkarte. Heute besteht sogar eine Direktverbindung von Paris nach Moskau.

Sicherungstechnik
Die in früheren Jahren auf dem Bahnhof und in den angrenzenden Streckenbereichen angewandte Sicherungstechnik, zur Gewährleistung eines reibungslosen Betriebsablaufes, wurde stetig weiterentwickelt. Am 26. Januar 2003 wurde ein hochmodernes ESTW (Stellwerk) in Betrieb genommen. Für diese Sicherungstechnik wurde nun kein örtliches Personal auf den Bahnhöfen benötigt. Das Stellwerk am Buschweg wurde abgerissen. Beide Überwege innerhalb des Bahnhofs erhielten neue moderne Halbschrankenanlagen. Die neue Technik wird nun zentral von Berlin – Pankow aus gesteuert.

Schrankenposten

Auch die früher an jedem Überweg/Übergang erbauten Schrankenposten,  im Volksmund als „Bude“ bezeichnet, sind heute abgerissen. Diese waren mit Schrankenwärtern besetzt. Einige Posten wurden zur Beschleunigung der Durchlassfähigkeit für den Betriebsablauf genutzt. Sie wurden als Blockstellen bezeichnet. Im Einzugsbereich des Bahnhofs Berkenbrück gab es zwei Blockstellen (vor 1945). Zwischen Fürstenwalde (Spree) und Berkenbrück hieß die Blockstelle Beerenbusch und zwischen Berkenbrück und Briesen (Mark) war es die Blockstelle Madlitz. Die Posten wurden abgerissen und bekamen zugbediente automatische Halbschranken. Mit eine der ersten Halbschranken im Einzugsbereich des Bahnhofs Berkenbrück wurde die „Bude 51“ ausgerüstet. Das ist der Weg zu den Fürstenwalder Wiesen. Gebietsmäßig gehört dieser Bereich jedoch bereits zur Stadt Fürstenwalde (Spree). Der Überweg hatte die numerische Bezeichnung 51. Die Fortführung für die weitere Bezeichnung der Überwege verläuft/verlief in Richtung Frankfurt (Oder). Während des Streckenumbaus in den 90er Jahren wurden die Posten 51 und 55 aufgelassen. Für den öffentlichen Verkehr ist nur noch der Überweg, Posten 57 (Halbschrankenanlage) zwischen Berkenbrück und Briesen(Mark) geöffnet.

Durch den Eisenbahnbetrieb wurden Arbeitsplätze geschaffen

Die Eisenbahn brachte für eine Reihe von Einwohnern Arbeit und Brot. Wegen der geringen Entlohnung betrieben die Bahnangestellten nebenbei Ackerbau und hielten sich Vieh. Zur ständigen Instandhaltung der Gleise, Weichen und Signale bildete man so genannte Rotten die damit beschäftigt waren, gelockerte Schienen festzuziehen und Schotter unter die Schwellen zu stopfen. Sie waren für die oberbaumäßige Sicherheit der Strecke verantwortlich.

Diese Rotten waren in der Regel 20 Mann stark incl. des Rottenführers. Zu ihren Aufgaben gehörte auch die Kontrolle des Innenabstandes der Gleise von 1435 Millimeter, da es früher und teilweise heute noch bei großer Hitze zu Verwerfungen kam. Von den Bürgern Berkenbrücks, die bei der Bahn beschäftigt waren, finden wir Berufsbezeichnungen wie Weichensteller, Bahnwärter, Schaffner, Hilfsschaffner, Bahnsteigschaffner, Eisenbahnassistent und Streckenläufer.

Weitere Folgen der Rationalisierung

Durch die Modernisierung und Rationalisierung im Eisenbahnwesen wurde viele Arbeitsplätze abgeschafft. So war unter anderem der Berkenbrücker Eisenbahner Erich Taube einer der letzten Streckenläufer, der die Abschnitte  Berkenbrück – Briesen (Mark) oder Berkenbrück – Fürstenwalde (Spree) belief. Später wurden nur noch sporadische Begehungen durch einen Streckenläufer durchgeführt. Für die Begehungen wurde später ein Schienenkleinwagen (SKL) eingesetzt. Heute gibt es andere Kontrollmechanismen.

Zusammenlegung von Eisenbahngesellschaften

Am 1. April 1920 ging die preußische Staatsbahnverwaltung zusammen mit den anderen Länderbahnen in der neu geschaffenen Reichsbahn auf. Berkenbrück wurde von der Eisenbahndirektion Osten verwaltet. Diese hatte ab 25. September 1923 ihren Sitz in Frankfurt (Oder). Die Bezeichnung Deutsche Reichsbahn wurde später für den Bereich der DDR beibehalten. Das hing mit dem Status, für die vier  geschaffenen Sektoren für die Stadt Berlin zusammen. Laut Potsdamer Abkommen war für die Abwicklung des Schienenverkehrs in Berlin West (3 Sektoren) die Deutsche Reichsbahn zuständig. Es galt weiterhin für die Abwicklung des Schienenverkehrs die Eisenbahn Bau und Betriebsordnung (EBO) aus dem Jahr 1943. Mit der Verschmelzung der Deutschen Reichsbahn und der Deutschen Bundesbahn 1994 zur DB-AG fanden diese Besonderheiten ein Ende.

Auf russischer Breitspur nach Berlin

Während ihres Vormarsches nach Deutschland hatte die Rote Armee die Eisenbahnstrecke, die von der sowjetischen Grenze bei Brest über Warschau (Warszawa) und Posen (Poznan) nach Frankfurt (Oder) führt, von der europäischen Normalspur (1435 Millimeter) auf die russische Breitspur (1524 Millimeter) umgebaut. Der Umbau eines der Gleise von der zweigleisigen Strecke  wurde, je weiter der Vormarsch der Roten Armee erfolgte, vorangetrieben. Der sowjetische Diktator Stalin kam mit einem Salonwagenzug nach Potsdam. Dort fand am 17. Juli die Konferenz der Siegermächte des Zweiten  Weltkrieges statt. Stalin fuhr also auch durch Berkenbrück.

Der Wiederaufbau
Als Reparationen im Anschluss nach Kriegsende waren ein großer Teil der zweiten Gleise  abzuliefern. Von diesem Gleisabbau ausgenommen war die Strecke von Berlin nach Frankfurt (Oder). Der Wiederaufbau erfolgte unter sehr schwierigen Bedingungen und Voraussetzungen. Die Wiederherstellung der Normalspur erfolgte bereits im September 1945. In der Literatur wird der 20. September 1945 genannt.

Die Elektrifizierung der Strecke Berlin Frankfurt (Oder)und weitere Baumaßnahmen

1987 begann die Deutsche Reichsbahn mit den Vorbereitungen zur Elektrifizierung der Strecke Berlin – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt. Ein Zeitzeuge berichtet, dass zwischen dem 10. und 14. Juli 1989  ein Hubschrauber der Interflug (Bezeichnung für die Luftfahrt in der DDR) die Kreuzgittermasten im Streckenbereich Berkenbrück setzte. Am 12. Juli 1989 schaffte er wegen des guten Wetters 40 Stück. Nach amtlichen Aussagen kostete der Hubschraubereinsatz pro Stunde ca. 10.000,00 Mark der DDR – Währung. Am 15. Dezember 1990 wurde der elektrische Zugbetrieb zwischen Fürstenwalde (Spree) und Cottbus eröffnet. Ab 18.12.1990 war der elektrische Zugbetrieb zwischen Posen (Poznan) möglich. 1997 war dann Baubeginn für den Streckenausbau Frankfurt (Oder) - Erkner. So wurde auch der Bahnhof Berkenbrück sicherungstechnisch und gleismäßig komplett umgebaut. Es fand auch eine oberbautechnische Komplettsanierung statt, wie sie nach 1945 noch nicht erfolgt war. Die Bahnsteige am Bahnhof  wurden den neuen Gegebenheiten angepasst. Auch wurde die Zugänge zu den Bahnsteigen neu gestaltet.

Quellen:

  1. Chronik von Wolfgang Stephan
  2. 150 Jahre Eisenbahn Berlin – Frankfurt (Oder)
  3. Chronik Demnitz, von Rudolf Oßwald ( Ausgabe 625 Jahre Demnitz)
  4. Friedrich Gottlob Goltz, Stadtchronist und Pfarrer, u. A. auch in Berkenbrück mit seiner Matrikel über die Kirche, Pfarre und Schule zu Berkenbrück
  5. Zeittafel zur Geschichte der Eisenbahn im ehemaligen Amtsbezirk Frankfurt (Oder)
  6. Zeitungsausschnitt Neuer Tag Juli /August 1965
  7. W. Kirsch

J. Wunsch 26.10.2009

Eine Übersicht der Dienstvorsteher des Bahnhofs Briesen in ungeordneter Reihenfolge:

Benzheimer, Radtke, Steffen, Hoppe, Quast, Holle, Wenske, Fritsche, Wunsch, Koch, Rinnert, Bursch